Mehrfach habe ich mich in den neueren Ubuntu-Versionen auf die Suche nach der Grub-Config-Datei gemacht, die ja leider komplett neu aufgebaut und an neuen Orten versteckt wurde.
Nur für’s Archiv: sie befindet sich jetzt unter
/etc/default/grub
und ist bspw. mit
sudo gedit /etc/default/grub
editierbar. Nach einer Änderung muss allerdings per
sudo update-grub
das Bootmenü des Bootloaders automatisch neu erstellt werden, da es nicht on-the-fly eingelesen wird.
Komprimierung der vom Server zum User übertragenen Daten bringt nicht nur weniger Traffic-Verbrauch mit sich, sondern sorgt auch für schnelleren Seitenaufbau und Besucher, die zufrieden sind und auf der Site bleiben.
Ein Bestandteil ist mod_deflate, welches man mit a2enmod deflate aktivieren kann. Nach einem reload oder restart des apaches mit /etc/init.d/apache2 restart oder auch /etc/init.d/apache2 force-reload ist mod_deflate einsatzbereit.
Ich habe heute auf Hetzner.de in den News gelesen, dass der Hoster künftig evtl. auch Plesk als Server-Administrations-Software anbieten wird. Zwar leider nur als kostenpflichtiges AddOn gegen Aufpreis – freuen kann ich mich über diese Nachricht trotzdem.
Das macht den Umzug dank des Plesk-Migration-Services vom bishergen auf den bald geplanten EQ 4 sicherlich um einiges einfacher. Hoffentlich dauert die Einführung von Plesk in Hetzner’s Sortiment nicht mehr all zu lange!
Ich bin ja ein absoluter Fan des Chromium-Browsers unter Linux und dem Pentant von Google namens Chrome unter Windows. Ein schlanker, schneller Browser, der gerade auch auf meinem Netbook durch seine aufgeräumte Oberfläche punktet.
Allerdings waren Erweiterungen für Chromium bisher spärlich gesäht. Mittlerweile hat sich da ein wenig getan. Gerade die für mich wichtigsten Plugins zum Blocken von Werbung (AdBlock+ oder AdSweep) und und Flash (FlashBlock) werden mittlerweile angeboten, und sind mit einem Klick direkt im Browser installiert.
Wenn man über das neue Motorola Milestone (Droid) liest, liest man viel Positives. Es ist das erste Android 2.0 Handy und das erste “Produkt”, für das Google fast schon Werbung gemacht hat.
Motorola Milestone (Droid)
Denn das erste Android 2.0 Handy ist gleichzeit auch das erste Handy, auf dem künftig (und auch derzeit schon in den USA) Google’s eigene Navigations-Software läuft.
Doch auch jetzt schon können sich deutsche und europäische Nutzer über eine sehr gute Navigationslösung freuen. Denn Motorola hat das Milestone (Droid) mit dem hauseigenen “MotoNav” ausgestattet. Noch gar nicht auf dem Markt, können die Käufer des Milestone (Droid) schonmal eine 60-tägige Testversion nutzen.
Allerdings trübt eine Eigenart das Nutzervergnügen: zahlreiche Nutzer haben Probleme mit der beiliegenden Speicherkarte und bekommen von MotoNav gesagt “Bitte legen Sie die MotoNav SD-Karte ein”. Es scheint diverse Ursachen zu geben: manch einer hat eine größere Speicherkarte verwendet, als im Lieferumfang vorhanden und die Karte kopiert, andere erhalten die Meldung nach dem erstmaligen Entfernen und Wiedereinsetzen der SD-Karte bei mir waren’s Lese-/Schreibfehler.
Ich habe selbst lange nach einer Lösung gesucht, und mehrfach die Karte entfernt und wieder eingesetzt, Werkseinstellungen wiederhergestellt und ein Backup der Karte angefertigt, bevor ich sie formatiert habe – alles ohne Erfolg.
Dort hat nuutsch dankbarer-weise die MotoNav-Daten der SD-Karte hochgeladen. Das selbe werde ich demnächst auch nochmal spiegeln.
Der Weg zum Erfolg ist folgender:
MotoNav-Ordner der SD-Karte hier herunterladen (linksave.in / rapidshare)
die Archive entpacken und auf die SD-Karte kopieren (/Motonav/licence/ und /Motonav/content/)
das Motorola Milestone (Droid) auf Werkseinstellungen zurücksetzen (Einstellungen > Datenschutz) (Achtung, alle Apps und Einstellungen (WiFi etc.) gehen verloren, Kontakte und Fotos bleiben
Wird nach dem Reset MotoNav erneut gestartet, erscheint die Meldung “MotoNav wird installiert” und alles sollte wieder laufen.
Nie wieder “Bitte legen Sie die MotoNav SD-Karte ein”!
Ich habe die letzten Tage im Büro und auch zuhause sehr sehr oft die Mashups von “Ben Stiller” auf YouTube gehört, für die ich hier jetzt mal ein wenig Werbung machen möchte.
Gerade in meinem aktuellen Stimmungstief helfen mir die genial rekomponierten Mashups, die unter dem Namen Mashup-Germany veröffentlicht werden, ungemein weiter, und zaubern mir konsequent ein Lächeln ins Gesicht.
Neben seinem Youtube-Kanal sind Ben Stiller und seine Mashups u.a. auch in seinem Blog auffindbar. Und er sorgt soweit ich weiß auch außerhalb seiner Mashup-Seite mit der “Studentenmafia” für bombastische Stimmung. Ich kann jedem nur empfehlen, da mal reinzuhören.
IntelliJ habe ich jetzt schon zum Xten Mal auf diversen Rechnern mit Ubuntu installiert. Und jedes Mal habe ich die wirklich sehr gute Anleitung How to put IntelliJ IDEA on Ubuntu von techbrew verwendet.
Um das jetzt endlich mal zu würdigen, und die Anleitung keinesfalls irgendwann mal nicht mehr wieder zu finden, setzte ich mal kurz diesen Link…
Seit ein paar Tagen bin ich mit einem neuen Projekt online, bei dem man sich in wenigen Schritten Passbilder selbst erstellen kann. Und zwar mit PersoFoto.de.
Die Idee dazu kam Alex und mir in einer alltäglichen Situation: Alex brauchte neue Passbilder. Nicht so erfreulich, denn sein Portemonnaye wurde gestohlen. Ich hatte es die letzten beiden Male eigentlich schon so praktiziert, dass ich mir meine Passbilder selbst gemacht habe. Also haben wir kurz die Kamera gezückt, ein Bild abgehangen und ein Foto vor einer weißen Wand geschossen. Soweit so gut. Aber dann wurde es kompliziert. Denn Alex hatte nur seinen nagel-neuen Dell Mini am Start. Und da war kein Tool zum Zuschneiden drauf. Die Suche nach einem Online-Tool brachte damals auch keinen Erfolg.
Und als wir das Passfoto dann endlich zugeschnitten hatten und drucken wollten, war es ganz schön kompliziert, wirklich die Passbild-Maße 4,5 x 3,5 cm zu bekommen. Tja…
Und so entstand PersoFoto!
Wenn also jemand neue Fotos im Passbild-Format braucht – egal ob biometrische Passbilder oder nur ein Freundschaftsfoto zum Spaß. Bei PersoFoto könnt ihr eure Passfotos kostenlos zuschneiden und herunterladen oder gleich sehr preisgünstig bestellen. Portofrei!
Wo ich gerade dabei bin: wer sich über das hyper-sensible und unbenutzbare Touchpad des Dell Mini 10v unter Ubuntu 9.04 Jaunty ärgert, muss nur wie hier beschrieben die beiden Paketquellen
deb http://ppa.launchpad.net/albertomilone/ppa/ubuntu jaunty main
deb-src http://ppa.launchpad.net/albertomilone/ppa/ubuntu jaunty main
in die Datei /etc/apt/sources.list eintragen und mit
sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 99C0198F noch schnell den Hash-Key zur Überprüfung hinterlegen.
Der Befehl sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade installiert dann (neben eventuell anderen Updates) auch einen Fix für das Touchpad.
Ab Version 9.10 Karmic soll dieser Fix bereits integriert sein.
Mir ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass das Einblenden von Tooltips im Firefox Browser auf meinem kleinen Dell Mini 10v mit Ubuntu 9.04 Jaunty zu einem merkwürdigem Flickern führt, wenn ich im Vollbild-Modus bin.
Heute hab ich mich dem Problem einmal angenommen und hier einen Bug-Report gefunden, der für mich die Lösung brachte.
Mit gconftool-2 --set /apps/compiz/general/screen0/options/unredirect_fullscreen_windows --type bool 1 kann man alles wieder rückgängig machen, falls die Änderung nicht zum Erfolg führt.
Ich bin im Kaufrausch: ich hab mir noch ein #Notebook-Schloss bei #intic (www.intic.de) geholt. Very stylish! Hoffentlich kommt's bald an...01:14:20 PM October 29, 2009from web